Die brandschutzgerechte Ertüchtigung des Deutschen
Museums erforderte den Einbau von zweihundert
Teckentrup-Stahltüren in den nicht öffentlichen Bereichen
des Gebäudes. Drei Fragen an Ute Fiedler, die als
Bauleiterin der Firma Jens Dunkel Glas- und Bauelemente das
Objekt betreute.
Was behalten Sie besonders in Erinnerung?
Ute Fiedler Bauen im Bestand ist immer eine Herausforderung
für alle Beteiligten. Im Rahmen der Brandschutzmaßnahmen
wurden u.a. neue Brandabschnitte hergestellt. Diese wurden
von den unterschiedlichsten Bestandswänden, neuen Mauerwerks-,
Stahlbeton und Leichtbauwänden aber auch aus bekleideten
Stahlkonstruktionen begrenzt. Ähnlich vielfältig waren
die Einbausituationen für die Türen, die wir mit den Produkten
von Teckentrup vollumfänglich abdecken konnten.
Zu aufgetretenen Sonderfällen während der Bauphase haben
wir gemeinsam mit Teckentrup vor Ort die Architektinnen und
Architekten beraten und kurzfristig Lösungsmöglichkeiten
anbieten können.

Wie hat sich die Zusammenarbeit dargestellt?
Mit Teckentrup hatten wir einen verlässlichen Partner an unserer
Seite, der uns in allen Belangen der Abwicklung bei derartigen
Bauvorhaben hervorragend unterstützt hat. Dazu zählte u.a. die
Hilfe bei der technischen Klärung in der Ausführungsplanung.
Nicht zu vergessen: die pünktliche Lieferung bzw. die gute und
zuverlässige Zusammenarbeit mit der Logistikabteilung inklusive
der Fahrer, denen insbesondere durch die beengten Anlieferzonen
und fest definierten Anlieferzeiten viel abverlangt worden ist.
Worauf mussten Sie beim Einbau Rücksicht nehmen?
Diverse Exponate konnten aufgrund der Größe nicht aus dem
Baufeld gebracht werden und der Museumsbetrieb ging im angrenzenden
Gebäudeteil während der Baumaßnahme weiter. In
der Endphase lief der Aufbau der wertvollen Exponate und interessanten
Ausstellungen zeitgleich mit der Komplettierung der
Türen und anderen technischen Ausstattungen nebst Testläufen,
um den vom Bauherrn gewünschten Eröffnungstermin für den
ersten Sanierungsabschnitt halten zu können. Da die Arbeiten
nur in Verbindung mit zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen erfolgen
konnten, waren die letzten Monate für alle Beteiligten ein
enormer Kraftakt. Das Ergebnis ist jedoch sehenswert. Ein Besuch
kann ich nur empfehlen.
Worauf mussten Sie beim Einbau Rücksicht nehmen?
Diverse Exponate konnten aufgrund der Größe nicht aus dem
Baufeld gebracht werden und der Museumsbetrieb ging im angrenzenden
Gebäudeteil während der Baumaßnahme weiter. In
der Endphase lief der Aufbau der wertvollen Exponate und interessanten
Ausstellungen zeitgleich mit der Komplettierung der
Türen und anderen technischen Ausstattungen nebst Testläufen,
um den vom Bauherrn gewünschten Eröffnungstermin für den
ersten Sanierungsabschnitt halten zu können. Da die Arbeiten
nur in Verbindung mit zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen erfolgen
konnten, waren die letzten Monate für alle Beteiligten ein
enormer Kraftakt. Das Ergebnis ist jedoch sehenswert. Ein Besuch
kann ich nur empfehlen.
zweihundert türen
Feuerhemmende und feuerbeständige Stahltüren und Klappen
T30-1-FSA „Teckentrup 62“
T90-1-FSA „Teckentrup 62“
T30-2-FSA „Teckentrup 62“
T90-2-FSA „Teckentrup 62“
Jens Dunkel Glas- und Bauelemente wurde vor dreißig Jahren
in Möckern gegründet. Seit 2019 in Burg (Sachsen-Anhalt) ansässig.
Begonnen wurde mit dem Vertrieb von Fenstern und
Türen für den privaten Bauherrn. In Zusammenarbeit mit Herstellern
der Türenindustrie konnte sich das Unternehmen zu
einem Spezialisten für das Objektgeschäft Türen entwickeln.