Die Funktionstür im Museum
Detail
Die Mehrzweck-Stahltür dw 62-1 von Teckentrup kam
in der neu errichteten Technikzentrale des Hölderlinhauses
zum Einsatz. Durch das „Designprofil-FB“
entsteht eine Flächenbündigkeit, die sich in die zurückgenommene
Struktur der aus Stahl, Beton und Glas errichteten
Anbauten einfügt und hinsichtlich technischer Funktionen
für Sicherheit sorgt.
Dezentes Design, Geradlinigkeit und puristische Lösungen bestimmen
zunehmend den aktuellen Gestaltungstrend. Dies bedingt
auch eine formale Integration von technisch-funktionalen
Elementen. Flächenbündige Türen mit klaren Linien, ästhetischen
Schattenfugen und harmonischen Abschlusskanten
kommen diesem Anspruch innerhalb der modernen Architektur nach und
verbinden Funktionalität und Design auf höchster Ebene.
Um Gestaltungswünsche dieser Art unkompliziert realisieren zu
können, hat Teckentrup das „Designprofil-FB“ entwickelt. Mit
dieser Zargenlösung wird ein wirtschaftlich effizienter und zugleich
müheloser Einbau flächenbündiger Türen möglich. Das Profil – verfügbar für Teckentrup-Türen der 62’er-Serie – wird dabei bequem mit Standardzargen kombiniert. Mit einer Blockzarge sitzt die Tür flächenbündig in der Wand, während mit einer Eck- oder U-Zarge das Türblatt selbst flächenbündig in der Zarge und auf einer Ebene mit der Fußleiste liegt. Die große Variabilität der 62‘er Türenserie bietet zudem viele Zusatzfunktionen wie Rauchschutz, Schallschutz, Einbruchschutz,
Oberflächengestaltung und Verglasungen.
Co-Creation führt zu bedarfsgerechten Lösungen
Das „Designprofil-FB“ ist ein Musterbeispiel für die weitsichtige
Produktentwicklung in „Co-Creation“. Bei einem solchen
Ansatz werden die Anwender, Planerinnen oder Händler bereits
frühzeitig in den Entwicklungsprozess eingebunden. Die Idee
für diese flächenbündige Zarge entstand in einem Workshop
mit Architektinnen und Architekten. Hier kristallisierte sich vor
allem der Wunsch nach moderner Optik zu einem wirtschaftlich
attraktiven Preis heraus.